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MAHLE Chronik

1971 - 1990: Aufbruch

1971Zusammenfassung der bislang selbstständigen Gesellschaften in der MAHLE GmbH
1972Erwerb von Anteilen an der Knecht Filterwerke GmbH, Deutschland, und damit auch an der Knecht Filterwerk Ges.m.b.H., Österreich
1973 Beteiligung an der FISA Fundiciones Industriales S.A., Spanien - heute MAHLE S.A.
1974 Einsatz sterngefalteter Filterelemente für die Entstaubungstechnik
1976 Serienreife der im Niederdruckgussverfahren hergestellten Aluminium-Motorblöcke
Erste Kolben aus Gusseisen mit Kugelgraphit (GGG) für Lkw-Dieselmotoren
1978 Gründung der MAHLE Manufacturing, USA - heute MAHLE, Inc.
Entwicklung von Formbolzen
1979 Erwerb der CIMA, Brasilien - später MAHLE Indústria é Comércio Ltda.
1980 Kaltfließpressen von Kolbenbolzenrohlingen
1981 Gründung der Metalúrgica Mogi Guaçu Ltda., Brasilien - heute MAHLE Metal Leve S.A.
1983 Die Pleuco GmbH (heute MAHLE Ventiltrieb GmbH) erwirbt die Sinterwerke Grenchen AG, Schweiz (heute MAHLE Motorkomponenten Schweiz AG)
Erster Einsatz frei programmierbarer CNC-Formdrehmaschinen in der Kolbenbearbeitung
1984 Erste serienmäßige Laserschweißung an Ventilstößeln in der Automobilindustrie
1985 HYDROTHERMIK®- und HYDROTHERMATIK®-Kolben gehen in Serie
Einführung von Öko-Filterelementen
Produktion gebauter Nockenwellen
1986 Erwerb der Técafiltres S.A. und der Soparis S.A., Frankreich - heute MAHLE Filtersysteme France SAS
1987 Erwerb der Mondial Piston S.p.A., Italien - heute MAHLE Componenti Motori Italia S.p.A.
Einführung der FERROTHERM®-Kolben
1988 Gebaute Kolben für Großdieselmotoren mit Bohrungskühlung
1989 Keramikfaserverstärkte Aluminiumkolben LIQUOSTATIK® für hochbelastbare Dieselmotoren gehen in Serie
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